Reisetipps Elsass - Foret de Haguenau

Foto: wikimedia/ Richieman

Der Forêt de Haguenau (Wald von Haguenau) ist mit 14.000 ha Fläche das größte geschlossene Waldgebiet das Elsass. Der Forêt de Haguenau wird von vielen Wegen durchzogen; Rastplätze laden zum Picknick ein. Die Forstwege eignen sich gut zum Wandern und Fahrradfahren.
Leider sind nur wenige markiert, so dass die topografische Karte im Maßstab 1:25.000 angeraten ist (IGN, Blatt 3814 ET, Haguenau, Wissembourg), will man sich in dem großen Wald nicht verlaufen.
Beim großen Orkan 1999 gab es so schwere Schäden, dass etwa ein Drittel des Walds zerstört wurde.
Wegen der vielen früheren Klöster wird der Forêt de Haguenau auch "Heiliger Wald" genannt. An der "Gros Chêne", der "Dicken Eiche", die man mit dem Auto über eine schmale Forststraße erreichen kann, die östlich bzw. nördlich vor Haguenau von der N 63 bzw. D 263 abzweigt, steht eine kleine Kapelle. Sie wurde zu Ehren des Einsiedlers und Adligen Arbogast errichtet, der später Bischof von Strasbourg wurde.
Ein botanischer Lehrpfad bringt dem Besucher die Natur des Forêt de Haguenau näher. An der Dicken Eiche gibt es eine großen Spiel- und Picknickplatz.

Das Forsthaus, das neben dem Ausflugslokal Auberge de la Forêt Gros Chêne steht, ist mit Holzfiguren aus dem Märchen vom Rotkäppchen und dem Wolf verziert. Nordwestlich steht ein nachgebildeter Kohlemeiler, der an das Köhlerhandwerk erinnert, das bis ins 20. Jh. hinein ein wichtiger Erwerbs-zweig der Waldarbeiter war. Wegen der vielen früheren Klöster wird der Forêt de Haguenau auch "Heiliger Wald" genannt. An der "Gros Chêne", der "Dicken Eiche", die man mit dem Auto über eine schmale Forststraße erreichen kann, die östlich bzw. nördlich vor Haguenau von der N 63 bzw. D 263 abzweigt, steht eine kleine Kapelle. Sie wurde zu Ehren des Einsiedlers und Adligen Arbogast errichtet, der später Bischof von Strasbourg wurde.
Ein botanischer Lehrpfad bringt dem Besucher die Natur des Forêt de Haguenau näher. An der Dicken Eiche gibt es eine großen Spiel- und Picknickplatz.
Das Forsthaus, das neben dem Ausflugslokal Auberge de la Forêt Gros Chêne steht, ist mit Holzfiguren aus dem Märchen vom Rotkäppchen und dem Wolf verziert. Nordwestlich steht ein nachgebildeter Kohlemeiler, der an das Köhlerhandwerk erinnert, das bis ins 20. Jh. hinein ein wichtiger Erwerbszweig der Waldarbeiter war.

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